Die 5 wichtigsten Erfolgsfaktoren einer professionellen Unternehmens-Website

Die Website eines Gastrobetriebs kann über Erfolg und Misserfolg deines Unternehmens bestimmen. Im Gegensatz zu früher, als eine Homepage ein „nettes Beiwerk“ war, wenn man ein Restaurant oder eine Gastwirtschaft betrieb, ist eine Webseite heute oft existenziell wichtig, da viele Besucher den Zugang zu einem gastronomischem Betrieb über das Internet finden.


Über Suchmaschinen wie Google, Ecosia oder Bing, Restaurantverzeichnisse oder andere Listen. Irgendwann landen Interessenten auf deiner Restaurant-Website: Spricht diese dann nicht innerhalb von Sekunden deinen Interessenten und potentiellen Gast an, ist er meist weg und sucht sich ein anderes Lokal.




Doch was sind die Erfolgsfaktoren einer Webseite in der Gastronomie? Folgende 5 Tipps für eine erfolgreiche Gastro-Website solltest du beachten:


1. Klares übersichtliches Design, auf dein Branding abgestimmt

Eine Webseite für einen Gastrobetrieb sollte ein klares, übersichtliches Design haben, welches genau auf das Branding des Unternehmens abgestimmt ist, das sich auf deiner Speisekarte, im Lokal und auch in den sozialen Medien wiederfindet.

Das Design sollte einen hohen Wiedererkennungseffekt haben und schnell das finden lassen, was man sucht, z.B. Öffnungszeiten, Telefonnummer, Speisekarte.

Bilder und Videos, die den Kunden „anfixen“, z.B. ein saftiges Steak o.ä. sollten sofort ins Auge fallen und hochwertig sein.


2. Storytelling: erzähle die Geschichte deines Unternehmens

Als Gastronom verkaufst du nicht einfach ein Produkt, sondern eine Geschichte oder einen schönen Abend.

Erzähl die Geschichte deines Unternehmens, sodass deine Kunden etwas zu erzählen haben, wenn Sie von deinem Unternehmen ihren Bekannten etwas weitergeben wollen. Wie du in deinem Argentinien-Urlaub auf die Idee gekommen bist, die saftigen Steaks der argentinischen Weiderinder auch in Europa zu verkaufen oder wie deine Oma dir das Rezept für die Kartoffelsuppe beigebracht hat oder wie du während deiner Kochlehre durch die verschiedenen Länder und Häuser gereist bist, bist du dein Glück in deinem Restaurant gefunden hast.


Untermale das mit Bildern. So schließen dich deine Kunden in ihr Herz und fühlen sich mit dir verbunden.


3. Achte auf vollständige Informationen

Gebe auf der Webseite vollständige Informationen wie z.B.:

  • Öffnungszeiten und Anfahrt

  • Kontaktmöglichkeiten, wie Telefonnummer und Mailadresse

  • maximale Personenzahl für Gesellschaftsräume

  • Parkmöglichkeiten

  • mindestens den groben Rahmen der angebotenen Speisen oder deine vollständige Speisekarte

  • Bezahlmöglichkeiten (Kreditkarten, Bankkarten, Google Pay, etc.)

Halte die Webseite immer aktuell. Weise nicht im Februar noch auf die Weihnachtsschließung des Vorjahres hin.

Am wichtigsten: Zu den dort angegebenen Öffnungszeiten muss das Lokal auch geöffnet sein. Nichts ist ärgerlicher, als wenn ein Kunde vor verschlossener Tür steht, obwohl dein Lokal auf haben sollte.




4. Arbeite nicht mit guten Bildern, sondern mit herausragenden Bildern

Dass du nicht mit selbst gemachten Handy-Bildern oder grob verpixelten unscharfen Fotos von Speisen oder dem Lokal werben solltest, versteht sich von selbst.


Der Kunde überträgt dann nämlich die Qualität der Bilder auf die Erwartungen zum Restaurant: mittelmäßig bis schlecht. Du solltest dich auch nicht nur mit guten Bildern zufrieden geben, sondern herausragende Bilder machen oder machen lassen. Das weckt das Interesse des Betrachters und er ist begeistert von Webseite, dem Essen und dem Ambiente auf den Bildern und bekommt so richtig Lust, Dich zu besuchen und bei Dir zu essen und zu trinken.

Das dafür angelegte Geld ist gut angelegtes Geld. Die Bilder kannst Du oft wiederverwenden, z.B. auch in Anzeigen, Social Media, Speisekarte etc.


5. Biete das Abonnement deines Newsletters an

Nutze die Möglichkeit, die E-Mail-Adresse des Kunden zu bekommen, indem du Einträge in einen Newsletter anbietest.


So kannst du die E-Mail-Adressen für ein Marketing-Tool nutzen. Sende z.B. wöchentliche Newsletter über die neuen Wochenkarte oder wechselnde Mittagsgerichte. Du kannst den Eintrag in die Newsletter-Datenbank auch mit einem Gutschein über 5 Euro versehen (der z.B. ab einem Verzehr von 40 Euro eingelöst werden kann). So fängst du schneller Interessenten und Kunden-E-Mail-Adressen ein.

Das wird mittelfristig durch das Versenden regelmäßiger Newsletter per Email dazu führen, dass sich die Besuchsfrequenz Deiner Stammkunden erhöht und Stammkunden überhaupt erst erzeugt werden. Das Email-Versenden kostet Dich nichts oder so gut wie nichts. Je mehr Adressen Du in Deiner Datenbank hast, desto mehr Kunden werden bei den wöchentlichen Rund-Mails auch darauf reagieren.


Wenn du die fünf obigen Tipps beachtest, wird deine Website deutlich mit dazu beitragen, dass sich die Auslastung deines Betriebs verbessert, die Umsätze und auch die Erträge steigen.



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